Infoveranstaltungen zum 03. Oktober

Im folgenden eine aktuelle Liste der Infoveranstaltungen zur Demonstration am 03.Oktobter 2015

Termine
Wuppertal – 22.09. – 19.30Uhr AZ Wuppertal (Markomannenstr. 3)
Bochum – 23.09. – 19.00Uhr SZ Bochum (Josephstraße 2)
Hamm – 24.09. – 18.30Uhr – Jugendkirche (Nassauer Str. 49)
Soest – 25.09. – 18:30Uhr – im Schlachthof (Raum 3, Ulrichertor 4)

Die Veranstaltenden erklären hiermit, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, ist der Zutritt verwehrt. Sie sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Demonstration 03.Oktober 2015

Aufruf

Treating Refugees as the problem is the problem!

Unter dem Titel „Masseneinwanderung und Asylmissbrauch stoppen!“ wollen erneut Neonazis am 03. Oktober in Hamm aufmarschieren. Was passiert, wenn solche Parolen unkommentiert gelassen werden, zeigt sich derzeit wieder an den Zuständen , die in Deutschland und Europa herrschen.

Auf die rassistische Hetze von PEGIDA und Co anfang diesen Jahres reagierten große Teile der Politik und Bevölkerung mit Dialogbereitschaft, Verständnis und letztendlich einer weiteren Verschärfung des Asylrechts. Auch wenn PEGIDA mittlerweile an Einfluss verloren hat, hat es das dazugehörige Gedankengut definitiv nicht.
Meldungen von über 100 Toten an den EU-Außengrenzen, Anschläge auf Notunterkünfte oder Übergriffe auf offener Straße sind momentan leider eher die Regel als die Ausnahme. Über 200 Übergriffe auf Asylbewerber*innen gab es bereits in diesem Jahr und noch immer wird in diesem Zusammenhang das Kind nicht beim Namen genannt: Rassistischer Terror.

Auf den Tag genau 23 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen, haben im Rahmen einer Demonstration gegen angeblichen “Asylmissbrauch” über 300 Neonazis eine Geflüchtetenunterkunft bei Heidenau angegriffen. Dabei werden die Täter*innen solcher Anschläge als ,,Asylkritiker‘‘ bezeichnet und die Taten selbst regelmäßig relativiert und verharmlost. Die Polizei bleibt weitestgehend passiv und ein größerer gesellschaftlicher Aufschrei bleibt aus. Das beweist uns nur, dass ein zivilgesellschaftliches Engagement gegen derartige Zustände unbedingt nötig ist. Menschen, die eine lebensgefährliche Flucht auf sich nehmen, haben guten Grund dazu. Dass diese Menschen als Problem behandelt werden, während die Täter*innen an den Schreibtischen und auf den Straßen wenig Gegenwind bekommen, ist inakzeptabel und ein Zustand , den es abzuschaffen gilt!

Ebenso kritikwürdig bleibt die „Flüchtlingspolitik“ der EU und der öffentliche Diskurs darüber. Für die vielen Toten an den Grenzen werden hauptsächlich sogenannte „Schlepperbanden“ verantwortlich gemacht – dass diese für Flüchtende durch die Abschottungspolitik der EU überhaupt erst nötig werden, findet dabei keine Erwähnung.
Faktisch gibt es für Asylsuchende keine Möglichkeit, legal nach Europa zu kommen bzw. sich innerhalb Europas zu bewegen. Doch anstatt sichere, legale Einreisewege zu schaffen, die viele Gefahren einer Flucht nach Europa beheben würden, soll es einen militärischen Kampf gegen ebenjene „Schlepper“ geben. Leiden werden darunter einmal mehr diejenigen, die Schutz suchen.
Fragwürdig bleibt ebenfalls, warum staatlich finanzierte Rettungsoperationen wie „Mare Nostrum“ wegen angeblich zu hoher Kosten eingestellt, gleichzeitig aber Milliardenbeträge in Grenzsicherung und Abschirmung investiert werden. Beispielhaft dafür ist die von FRONTEX geleitete „Operation Triton“, die direkte Nachfolge von „Mare Nostrum“. Offizieller Auftrag ist hier nicht die Rettung von Menschenleben, sondern die Sicherung der EU-Außengrenze.
Dass gezielte Abschreckung statt humanitärer Hilfe die Taktik der Wahl ist, zeigt sich nicht nur an den Außengrenzen: Jüngst forderten Politiker*innen, in Bayern grenznahe Lager für Geflüchtete aus Balkanländern einzurichten – nur um sie schneller abschieben zu können und so zu zeigen, dass es für sie keine Zukunft in Deutschland geben wird.

Diese Politik ist symptomatisch für die Art und Weise, wie derzeit in Großteilen der Gesellschaft über Flüchtende gedacht wird: „Sie“ sind ein Problem, dem mensch sich besser schnell entledigt. Mord bleibt dabei sowohl für Politker*innen, als auch für „besorgte Bürger“ keine allzu ferne Option…

Wir können nicht akzeptieren, dass das Fehlen jeglicher Empathie als politischer Normalzustand gilt und das Sterben weiter geht. Dem Rassismus und Zynismus, der die öffentliche Debatte beherrscht, muss etwas entgegen gesetzt werden! Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass Anschläge wie in Sachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg als „traurige Einzelfälle“ abgestempelt werden. Diese Ausschreitungen kommen nicht aus heiterem Himmel, sie haben System. Leute die von „Asylschmarotzern“ und vom „Boot, das schon lange voll ist“ reden, liefern die Grundlage für den Mob, der Brandsätze auf die Menschen wirft, die oft bereits das Schlimmste erlebt haben. 
Es reicht nicht, sich auf die scheinbare Existenz einer hochgelobten „Willkommenskultur“ zu verlassen. 
Das Problem heißt Rassismus und muss als solches erkannt und bekämpft werden!

Es gibt viele gute Gründe auf die Straße zu gehen – Wiedervereinigung und angeblicher „Asylmissbrauch“ gehören nicht dazu.
 Kommt am 03. Oktober nach Hamm und zeigt euch solidarisch mit Geflüchteten!

Infoveranstaltung morgen

Anlässlich der aktuellen HoGeSa und Pegida-Bewegungen findet am 04.02.15 um 19.00 Uhr in den Räumen des Helios-Theaters eine Informationsveranstaltung des haekelclubs 590 statt.

Seit mehreren Wochen erhält die rassistische “Pegida”-Bewegung vor allem in Dresden, aber auch in ganz Deutschland, mehr und mehr Zuspruch. Das antifaschistische Jugendbündnis, gibt an diesem Abend einen Überblick über die Protestaktionen und ihre Entwicklungen.

In NRW gab es Aufmärsche der HOGESA, die randalierend durch Köln zogen. Und es gibt bereits mit DÜGIDA eine Adaption der Dresdener Bewegung in Düsseldorf. Angemeldet werden die sogenannten Spaziergänge von rechten Kadern. Dabei versammeln sich Mitglieder von ProNRW, NPD und der Partei “Die Rechte”. Auf Facebook gibt es seit neustem wieder eine Seite unter dem Titel HAMMGIDA.
Einstimmend ist diese Veranstaltung auf die Demonstration “Für eine solidarische Gesellschaft – Geschlossen gegen Pegida und fremdenfeindliche Hetze” am 09.02.15 um 18.00 Uhr am Hbf Willy Brandt Platz.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Für eine solidarische Gesellschaft

Demonstration des haekelclub590

Für den 9.02. ruft das antifaschistische Jugendbündnis haekelclub590 zu einer Demonstration unter dem Titel “Für eine solidarische Gesellschaft” auf. Los geht es um 18:00 am Hammer Hauptbahnhof. “Wir beobachten mit Sorge die Entwicklungen sogenannter Bürgerbewegungen wie PEGIDA oder HOGESA” stellen die Akteure des haekelclub590 klar. “Deshalb wollen wir für eine offene und tolerante Gesellschaft auf die Straße gehen”. Unterstützung erhält der haekelclub590 von den Jugendlichen ohne Grenzen, einem selbstorganisierten Zusammenschluss von Flüchtlingen, sowie der feministischen Gruppe ultraviolett*. “Wir fordern alle Menschen in Hamm auf, geschlossen auf die Straße zu kommen und Ausgrenzung und Unterdrückung eine klare Absage zu erteilen!”

Zum Hintergrund:

Seit mehreren Wochen erhält die rassistische “Pegida”-Bewegung vor allem in Dresden, aber auch in ganz Deutschland, mehr und mehr Zuspruch. “Dem ausgrenzenden Gedankengut des selbsternannten Volkes und der alltäglichen Hetze gegen Muslime und Asylsuchende setzen wir das Modell einer solidarischen Gesellschaft entgegen.”

In NRW gab es bereits die Protestaktionen der HOGESA, die randalierend durch Köln zogen. Und es gibt bereits mit DÜGIDA eine Adaption der Dresdener Bewegung in Düsseldorf. Angemeldet werden die sogenannten Spaziergänge von rechten Kadern. Dabei versammeln sich Mitglieder von ProNRW, NPD und der Partei “Die Rechte”. Auf Facebook gibt es seit neustem wieder eine Seite unter dem Titel HAMMGIDA. Es steht zu vermuten, dass hinter der Seite die Neonazipartei “Die Rechte” steckt. So bewirbt sie die Seite mit ihren Accounts und auch der Sprechduktus erinnert stark an “Die Rechte”. Auch für HOGESA übte sich die Partei in Unterstützung. “In diesen neuen rassistischen Bewegungen sehen Neonazis ein willkommenes Betätigungsfeld, in dem sie ihre rechten Parolen in die angebliche Mitte der Gesellschaft tragen” warnt der haekelclub590.

Demonstration und Blockaden gegen Naziaufmarsch

Bis zu 1000 Menschen waren heute in Hamm gegen Neonazis auf der Straße. Mehrere Blockaden wurden von der Polizei geräumt, um den Neonazis den Weg frei zu machen.

Um 12:00 begann der Tag mit einer Blockade des Hauptbahnhofs in Hamm. Antifaschist_innen aus Hamm hatten bereits im Vorfeld zu Blockaden aufgerufen. Etwa 200 Menschen entschieden sich dazu, im Tunnel des Hauptbahnhofs den Durchgang zum Westausgang zu blockieren, wo die Neonazis sich treffen wollten. Die Polizei erwies sich hier einmal mehr als Garant für den reibungslosen Ablauf von rechten Versammlungen und räumte die Blockaden, um den Neonazis den Weg frei zu machen

An der Demo des antifaschistischen Jugendbündnis “Haekelclub590”, die parallel zum Aufmarsch der Neonazis stattfand, nahmen im Laufe des Nachmittags etwa 1000 Menschen aus Hamm und der Region teil. Die Demonstration konnte an mehreren Stellen in direkte Nähe der Neonazis gelangen und ihren Protest deutlich machen.

Die Veranstaltung der Hammer Neonazis nahm sich dagegen schwach aus. Organisiert von “Die Rechte Hamm”, Nachfolger der verbotenen “Kameradschaft Hamm”, fanden sich knapp 150 Rechte ein, die unter dem Motto “Wir sind das Volk” durch den Hammer Norden marschierten. Unterstützt wurden sie dabei Maßgeblich von ihren Kameraden aus Dortmund. Aktivisten der ebenfalls verbotenen Kameradschaft “Nationaler Widerstand Dortmund” (jetzt “Die Rechte Dortmund”) stellten den Lautsprecherwagen zur Verfügung und versuchten sich mit ihrem Facebookprofil in der Liveberichterstattung.

Das die Neonazis ihren Auftritt als Erfolg feiern, verwundert nicht weiter, dort wähnt man sich seit Jahren kurz vor der Nationalen Revolution. Das die Antifaschist_innen fünf mal mehr Menschen auf die Straße bringen ficht diese Vertreter des Volks nicht an.

Beachtenswert ist für Hamm aber vor allem, dass es seit Jahren zum ersten Mal gelungen ist, über eine Gegendemo hinaus Aktionen gegen die Neonazis zu organisieren. Es bleibt zu hoffen, dass die Blockaden richtungsweisend für die Aktionen gegen den zu erwartenden Aufmarsch der Neonazis im nächsten Jahr werden.

News #5 – Überblickskarte und Anreiseempfehlungen

Karte 3.OktoberHier eine Überblickskarte für den 3.Oktober in Hamm.

Nummer des EA:                    015784739184                         Nummer des Infotelefons: 015784739339

beide Nummern sind ab 11Uhr erreichbar.

Weiterhin möchten wir euch diese Anreiseempfehlungen vorschlagen, um sicher zur Demonstration zu kommen.

stay tuned!

News #4 – Mobilisierung #4

Am letzten Mittwoch und am heutigen Sonntag verteilten wir als haekelclub 590 im Hammer Norden circa 2000 Flyer. In dem Flyer riefen wir alle Anwohner*innen in den Gebieten rund um den Großen Sandweg, Bockumer Weg und Nordenstiftsweg dazu auf, sich aktiv gegen die Nazi-Demo zu stellen und sich unserer Demonstration am 3.10 um 12:00 anzuschließen. Unsere Viertelarbeit wird weitergehen. Damit zeigen wir, das wir die Anwohnenden im Viertel nicht allein lassen. Denn eins ist klar: Der Hammer Norden hat Keinen Bock auf Nazis! Wir hoffen außerdem, dass unser Vorschlag, mit lauter Musik und Plakaten den am 3. Oktober marschierenden Nazis im Viertel zu zeigen, dass sie nicht willkommen sind, von vielen Menschen umgesetzt wird.

News #3 – Mobilisierung #3 – Informationsveranstaltung über rechte Strukturen in Hamm

Am kommenden Mittwoch, den 1.10.2014, lädt der haekelclub590 alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung über rechte Strukturen in Hamm ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 in der Jugendkirche Hamm im Martin-Luther-Viertel. Nach der Begrüßung durch die Pfarrerin und einem Vortrag der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg über deren Arbeit, wird ein Referent des haekelclub590, neben Informationen zu organisierten Rechten Strukturen in Hamm, auch rechte Einstellungsmuster innerhalb der Gesellschaft in den Blick nehmen. Abschließend stellen die Akteure ihre Planungen für die Gegendemonstration am 3.10.2014 vor und laden alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Gespräch ein.

Die Veranstaltenden erklären hiermit, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, ist der Zutritt verwehrt. Sie sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

PM: Demonstration des haekelclub590 startet am 3.10 um 12:00 am Hauptbahnhof

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Für den 3.Oktober ruft der haekelcub590, Hamms antifaschistisches Jugendbündnis, zur Demonstration „Entschlossen gegen rechtes Gedankengut – Vom Stadtrat bis zum Stammtisch“ auf. Treffpunkt ist um 12:00 am Willy-Brandt-Platz vor dem Hammer Hauptbahnhof. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr viel Unterstützung innerhalb der Stadtgesellschaft bekommen“ verweisen die Akteure des haekelclub590 auf eine breite Unterstützungsliste . So unterstützen in diesem Jahr wieder viele Parteien, der DGB Hamm, die Arnold-Freymuth-Gesellschaft und weitere das antifaschistische Jugendbündnis. „Der Rückhalt zeigt sich in der Breite der Gesellschaft – von den Flüchtlingen bei Jugendliche ohne Grenzen, über den evangelischen Kirchenkreis Hamm bis hin zu neuen Gruppen des Stadtrats wie den Piraten aus Hamm“ wissen die Akteure die Unterstützung zu schätzen.

Dabei tragen alle den gemeinsamen Konsens mit: „Wir wollen unseren Protest wie in den vergangenen Jahren wieder friedlich in Sicht- und Hörweite der Nazis durchführen“. Nach dem ersten Kooperationsgespräch mit der Polizei am vergangenen Montag ist das auch genehmigt. „ Kreativ und laut, vielfältig und ebenso entschlossen zeigen, dass wir keinen Bock auf Nazis in Hamm haben“ so fasst der haekelclub590 die Auffassung zusammen. Wie in den letzten Jahren wird auch weiterhin um die Unterstützung aller demokratischen Kräfte gebeten, „Mögen sich auch in anderen Bereichen unsere Ansichten unterscheiden, wir müssen zusammen aufstehen gegen Nazis!“

Dabei zeigt sich der Haekelclub590 weiter besorgt über die aktuelle Lage in Hamm. „Innerhalb von wenigen Monaten ermittelt der Staatsschutz wegen Brandstiftung in Häusern der Waldenburger Str. und an der Wilhelmstraße, weil ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht auszuschließen ist“ verweist er auf antiziganistische Stimmungen in der Gesellschaft. Es sei deshalb ganz besonders wichtig, nicht nur ein Zeichen gegen die organisierte Neonazipartei „Die Rechte“, sondern auch den Rassismus innerhalb der Gesellschaft zu thematisieren. „Ob am Stammtisch oder im Stadtrat – Hamm hat keinen Platz für Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit“ hält der haekelclub590 fest.

Aufrufene Gruppe:
haekelclub590

Unterstützer_innen:
ADGH Hamm / Antifaschistische Aktion Hamm / Antifaschistische Initiative Hamm / Arnold-Freymuth-Gesellschaft Hamm / BezirksschülerInnenvertretung Hamm / Evangelischer Kirchenkreis Hamm / Evangelische Freikirchliche Gemeinde Bismarckstr. / Die Grünen Hamm
Die Linke Hamm / DGB Hamm / FUgE Hamm / Grüne Jugend Hamm / Jugendliche ohne Grenzen / Jusos Hamm / Linksjugend [‘solid] Hamm / Piraten Partei Hamm / SJD – Die Falken Hamm / HammSPD